Acinos alpinus Moench. (Alpen-Steinquendel)
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Artenliste
Familie: Lippenblütler (Lippenblütengewächse) Lamiaceae (Labiatae), Unterfamilie: Nepetoideae
Art: Acinos alpinus
Vorkommen Magere Steinrasen, Halbtrocken rasen. Auffrischen, basenreichen, meist kalkhaltigen, oft steinigen Böden. Ziemlich häufig in den Alpen und Voralpen. (Montan-)subalpin(-alpin), Staude, 10-25cm
VI-IX. Im gesamten Alpenraum verbreitet. Verbreitung
Typisch Pflanze niederliegend bis aufsteigend, Blüten 1-2 cm lang, die oberen Blüten die Tragblätter weit überragend (a), Kelch bauchig. Weißes Muster in der Blüte.
Beschreibung Purpurviolette Blüten meist zu 3 einseitswendig in den Blattachseln. Pflanze zerstreut behaart, riecht beim zerreiben aromatisch. Blätter gegenständig, oval bis lanzettlich, auf jeder Seite mit 1-4 kurzen Zähnen. Fruchtkelche nach der Blüte offen (b).
Wissenswertes Der deutsche Name bezieht sich auf das etwas an Quendel (Thymus pulegioides) erinnernde Aussehen und den Wuchsort.
Verwechslung Feld-Steinquendel (Acinos arvensis), Blüten blauviolett, 8-10 mm lang. (Quelle: Kosmos "Was blüht denn da?", "Das Original" 2008)
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