Geranium pyrenaicum Burm.f. (Pyrenäen-Storchschnabel)
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Artenliste
Familie: Storchschnabelgewächse Geraniaceae
Art: Geranium pyrenaicum
Vorkommen Wege, Schuttplätze, Hecken, unkrautreiche Weiden, Ödflächen. Auf nährstoffreichen Böden in Gegenden mit milderem Kiima. Ziemlich häufig, vor allem im Westen. Kollin-montan(-subalpin), Staube, 2-jährig, 25-70cm


IV-X. Mediterrane Gebirgspflanze, heute im gesamten Bundes- und Alpengebiet verbreitet, im Norden von D seltener. Verbreitung
Typisch 1-2 cm breite, hellviolette Blüten zu 2, überragen die Blätter, Kronblätter tief herzförmig eingebuchtet.
Beschreibung Stängel aufrecht oder aufsteigend, verzweigt, abstehend behaart. Blätter gegenständig, 3-7 cm breit, im Umriss rundlich, bis über die Mitte handförmig 5-9-teilig. Blattabschnitte wenig tief geteilt.
Wissenswertes: Die Art stammt aus den Gebirgen Südeuropas und ist bei uns seit etwa 1800 eingebürgert. Wahrscheinlich kultivierte man sie als Zierpflanze und sie verwilderte aus den Gärten. Gärtnereien bieten heute auch weiße und satt purpurfarbene Sorten an.
Verwechslung Rundblättriger Storchschnabel (Geranium rotundifolium), Krone kaum länger als der Kelch. (Quelle: Kosmos "Was blüht denn da?", "Das Original" 2008)