Rosa canina L. (Hunds-Rose)
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Artenliste
Familie: Rosengewächse Rosaceae
Art: Rosa canina
Vorkommen Hecken, Wald- und Wegränder, Feldgehölze, Ödflächen. Auf warmen, meist tiefgründigen Lehmböden. Pionier. Verbreitet. An Straßen und Feldrainen auch gepflanzt. Kollin-montan(-subalpin), Strauch, bis 3m
VI-VII. Gesamtes Bundes- und Alpengebiet, überall die häufigste Wildrosenart, seltener in Schleswig-Holstein. Verbreitung
Typisch Stacheln sichel- oder hakenförmig, mit breitem Grund, Blätter kahl, 5-7-zählig gefiedert.
Beschreibung Meist mehrere hellrosa Blüten (4-5cm breit) auf kahlen Stielen. Zweige bogig überhängend oder kletternd. Blattstiel unbehaart, aber oft mit gestielten Drüsen und sichelförmigen Stacheln. Hagebutte schlank eiförmig, kahl.
Wissenswertes Das Fruchtfleisch liefert Tee und Vitamin-C-reiches Mark. Die Kerne verwendet die Volksheilkunde bei Blasen- und Nierensteinen. Dies geht wohl auf die Signaturenlehre zurück, die Heilwirkungen von Pflanzen von deren Erscheinungsbild ableitet.
Verwechslung Hecken-Rose (Rosa corymbifera), Blätter wenigstens am Stiel und unterseits auf den Nerven flaumig behaart, Blüten oft weißlich. (Quelle: Kosmos "Was blüht denn da?", "Das Original" 2008).